SEO-Reporting

SEO-Reporting : Leitfaden zum Messen Ihrer SEO-Performance

Ein SEO-Report ist ein wichtiges Instrument, um den Erfolg bzw. die Entwicklung von SEO Maßnahmen zu messen.

Egal, ob Sie einen Inhouse SEO-Mitarbeiter beschäftigen oder eine externe Agentur für Suchmaschinenoptimierung bzw. Freelancer angeheuert haben, für beide Fälle sollten die wichtigsten Kennzahlen stets regelmäßig mit SEO-Reportings überprüft werden, um schnell eingreifen zu können, wenn es positive oder auch negative Ausschläge gibt.

Ein professionelles SEO Berichtswesen ist für Ihren SEO Erfolg entscheidend

Beispielsweise können für Ihre Firma wichtige Keyword-Rankings in Google innerhalb von einem Monat abstürzen oder Conversions Rates auf Ihrer Website deutlich zurückgehen. Beide Fälle hätten massiven Einfluss auf Ihren Unternehmenserfolg und daher ist es unabdingbar, dass Sie hierüber sofort informiert werden, um dann schnell Maßnahmen einzuleiten, welche die negative Entwicklung stoppt bzw. zurückdreht.

Welche SEO-KPIs gehören unbedingt in ein SEO-Reporting?

Es gibt viele Kennzahlen im Online Marketing, um die Performance von SEO Maßnahmen zu tracken. Ich möchte Ihnen die wichtigsten SEO Kennzahlen bzw. SEO-KPIs (Key Performance Indicator) vorstellen, die meiner Meinung nach auf jeden Fall in ein aussagekräftiges SEO-Reporting gehören.

Zudem gibt es auch noch Kennzahlen wie z.B. die Seitenladegeschwindigkeit, die nicht unbedingt in einen SEO-Report gehören. Hierbei ist es wichtig, ob die Website dem E-Commerce, der Wissensvermittlung oder z.B. einer Dienstleistung zugeordnet werden soll. Hierzu später mehr.

Analyse des (SEO-) Traffics durch Google Analytics

Der SEO-Traffic ist die Anzahl der Besucher, welche innerhalb einer bestimmten Zeitperiode (Woche, Monat etc.) über eine Suchmaschine wie Google oder Bing auf Ihre Website gelangen.

Der SEO-Traffic ist eine Kernkennzahl und gehört unbedingt in jedes SEO-Reporting.

Die exakten Zahlen für die eigene Website können eigentlich nur durch Webanalyse-Tools wie Google Analytics, welche durch einen Tracking-Code auf der eigenen Website eingebunden werden, bestimmt werden.

 

SEO Traffic Analyse in Google Analytics

SEO Traffic Analyse in Google Analytics

 

Um den Erfolg für die Besucherströme zu messen, ist es am besten, dass die Anzahl der Sitzungen mit einer Vorperiode verglichen wird (letzter Monat oder Vorjahresmonat etc.).

Natürlich kommen die Besucher nicht nur von Google und Co, sondern können z.B. auch von Social Media Kanälen wie Youtube, Facebook, oder Instagram auf Ihre Seite gelangen. Auch diese Traffic Zahlen kommen aus Google Analytics (siehe screenshot). Hier ist insbesondere, die Ratio, also das Verhältnis zwischen Suchmaschinentraffic und Social Media, interessant.

Denn in der Regel kommen häufig mehr Besucher von Google als Social Media auf die eigene Webseite und schon hier lässt sich ablesen, ob z.B. die Investitionen von Social Media nicht wieder eingestellt werden sollten, um Kosten zu sparen.

 

Kein SEO-Dashboard ohne Sichtbarkeit (eigene und die der Wettbewerber)

In ein umfassendes SEO-Reporting gehört sicherlich auch die „Sichtbarkeit“ einer Website. Die Sichtbarkeit ist ein KPI für die Relevanz einer Website im Web.

Eine Website hat eine umso höhere Sichtbarkeit, desto höher die Anzahl der Keywords in den Top 100 Positionen bei Google ist. Hier sind vor allem Top Keyword Positionen bei Google relevant, welche ein hohes monatliches Suchvolumen aufweisen.

Der Sichtbarkeitsindex für eine Website wird von Firmen wie Sistrix, Searchmetrics oder Metrics Tool berechnet und liefert wertvolle Hinweise, wie die eigene Website im Vergleich zu den Wettbewerbern im Web vertreten ist.

Darstellung der Sichtbarkeit in einem SEO Bericht

Darstellung der Sichtbarkeit in einem SEO Bericht

 

Die Google Search Console liefert wertvolle Kennzahlen (Klicks, CTR, Impressionen) für einen SEO-Report

Jeder Websitebetreiber sollte Sie kennen: Die Google Search Console (GSC).

Nur die Google Search Console ist in der Lage verlässliche Zahlen zu liefern, wie die eigene Webseite in den SERP’S ( SERP ist die englische Abkürzung für Search Engine Result Pages (deutsch: Suchergebnisseiten ) ) abschneidet.

Vor alles sind hier folgende KPIs interessant:

  • Klicks: Wie viele Besucher in einem Zeitraum klicken auf das Suchergebnis in den SERPS für die eigene Webseite
  • Impressionen: Wie häufig hat ein Besucher die eigene Website in den Suchergebnissen bei Google gesehen (aber nicht geklickt)
  • CTR (Click-Through-Rate zu deutsch: Klickrate): Prozentsatz der Klicks im Verhältnis zu Impressionen
wertvolle Kennzahlen für einen SEO-Bericht kommen aus der Google Search Console: Klicks, Impressionen und CTR

SEO Bericht Klicks, Impressionen und CTR aus der Google Search Console

 

Keyword-Set (Suchvolumen, KD Difficulty, Position Ranking)

Für eine Website ist ein Großteil der Keywords überhaupt gar nicht relevant, für welche sie bei Google rankt. Daher wird für ein SEO-Reporting häufig ein individuelles Keyword-Set eingerichtet und speziell nur die Keyword Rankings kontrolliert, die für den Umsatz wichtig bzw. entscheidend für den Unternehmenserfolg sein können.

In einem SEO-Report kann es also durchaus vorkommen, dass die Entwicklung der Sichtbarkeit insgesamt gefallen ist, aber das individuelle Keyword-Set eine positive Performance aufgrund von SEO Maßnahmen aufweist.

Sollte die Entwicklung des Keyword-Sets negativ sein, muss dringend die SEO Strategie geändert werden bzw. weitere SEO Maßnahmen ergriffen werden, um die negative Entwicklung aufzuhalten.

In der Auswertung für ein Keyword-Set sollten am besten folgende Kennzahlen stehen:

  • monatliches Suchvolumen
  • aktuelle Position in der Suchmaschine
  • Positionshistorie in der Suchmaschine (am besten als Diagramm)
  • Keyword Difficulty
  • CPC (Cost per Click)

 

User signals sind ein Muss für SEO-Reports (Bounce Rate, Verweildauer, Seitenklicktiefe)

Die User Signals, also die Signale, die ein Nutzer auf einer Website hinterlässt, sind ein wertvoller Hinweis für ein Marketing Team, ob einem User der Content oder die UX auf der Seite gefällt oder nicht und sollten auf jedem Fall in einem ganzheitlichem SEO-Reporting abgebildet werden.

Die folgenden User-Signals-KPIs sollten meiner Meinung unbedingt in einer Auswertung vertreten sein:

  1. Bounce Rate: Sie drückt aus, wie viel Prozent aller Websitebesucher nur einen Seitenaufruf auf der ganzen Website erzeugt haben und dann die Domain wieder verlassen, ohne eine weitere Seite besucht zu haben. Lesen Sie hier mehr in unserem Blogbeitrag über die Bounce Rate.
  2. Time on Site oder Verweildauer: Wie lange hält sich ein Besucher auf der kompletten Website bzw. auf einzelnen URLs auf.
  3. Seitenklicktiefe: Wie viele einzelne Seiten klickt ein User pro Sitzung durchschnittlich an.
  4. CTR (siehe Google Search Console)

 

Die User Signals werden in den SEO-Tools GSC und Google Analytics exakt bestimmt.

Um Probleme in SEO-Reports zu identifizieren sollten „Time on Site“ oder die „Bounce Rate“ nicht nur kumuliert dargestellt werden, sondern auch für einzelne URLs.

Für das Marketing Team ist es z.B. ein wertvoller Hinweis, ob einzelne Seiten stark vom Durchschnitt abweichen.

 

SEO Analyse für die Bounce Rate für einzelne Seiten in Google Analytics

Bounce Rate für einzelne Seiten in Google Analytics

 

Verschiedene Probleme könnten vielleicht hierfür verantwortlich ein:

  • schlechter oder zu wenig Content für einen Besucher
  • technische Performance Probleme
  • schlechte UX
  • sehr langsame Seitenladegeschwindigkeit

Linkprofil Reporting (eigenes und das der Wettbewerber)

SEO Reportings sollten ebenfalls das Linkprofil für eine Website zeigen. Mit Linkprofil ist die Anzahl und vor allem auch die Qualität von externen Links gemeint, die auf die eigene Website verweisen.

Für den Google Algorithmus ist das Linkprofil wahrscheinlich immer noch der wichtigste Ranking Faktor.

Beispiel eines SEO Reporting des Linkprofils in Ahrefs

 

 

Ebenfalls sollte in einem SEO-Reporting neben dem eigenem Linkprofil auch das der wichtigsten Wettbewerber stehen, um die SEO Strategie zu ändern, wenn es hier gravierende Veränderungen geben sollte.

Hier ein Überblick von verschiedenen SEO Tool Anbietern, die das Linkprofil darstellen:

  1. Ahrefs
  2. MOZ
  3. Linkresearchtools
  4. Majestic

optional (404 Fehler, Seitenladegeschwindigkeit, Duplicate Content etc.)

Ich habe Ihnen nun die wichtigsten SEO KPIs für SEO-Berichte aufgezeigt. Darüber hinaus gibt es noch eine Menge anderer KPIs, die in der Suchmaschenoptimierung eine zentrale Rolle spielen.

Meiner Meinung (aber die Geschmäcker sind hier verschieden) gehören solche Metriken aber eher in einen SEO-Audit oder SEO-Check aus folgenden Gründen:

  • Die Frequenz des Reportings ist hier eher quartalsweise oder jährlich (anstatt regelmäßige SEO-Reporting)
  • Es sind meistens technische KPIs und verwirren häufig das Management, welche mit den Begriffen nichts anfangen können.
  • Verschiedene Faktoren wie die Seitenladegeschwindigkeit sind für Rankings nicht immer ausschlaggebend (für den E-Commerce aber extrem wichtig).

Hier noch eine ein paar KPIs, die optional in einem SEO-Reporting vorkommen können:

  1. Anzahl 404 Fehler
  2. Seitenladegeschwindigkeit (Durchschnitt und einzelne Underperformer-Seiten)
  3. Anzahl Duplicate Content
  4. Anzahl Bilder ohne ALT Attribut (beschreibender Bildtitel)
  5. Scrolltiefe (wie viel Prozent einer Seite schaut sich der User

Die Liste ist beliebig verlängerbar.

Was sind die besten SEO-Reporting-Tools bzw. aus welchen Quellen bekomme ich meine KPIs?

Nach dem Sie die wichtigsten SEO-Kennzahlen für SEO Reportings kennengelernt haben, ist natürlich noch die Fragestellung interessant, in welchen Quellen Ihnen überhaupt die SEO-KPIs zur Verfügung gestellt werden.

Um es gleich vorweg zu sagen, es gibt Hunderte SEO-Tools, die als Datenquellen für ein SEO-Reporting dienen könnten und es ist natürlich unmöglich, diese in diesem Artikel alle einzeln vorzustellen.

Viele von den wichtigsten SEO-Reporting-Tools wurden in dem Blogbeitrag schon kurz erwähnt. Daher möchte ich Ihnen kurz anhand einer Tabelle alle wesentlichen SEO-Quellen für SEO-Berichte komprimiert zur Verfügung stellen.

SEO Reporting Tools Übersicht

SEO Reporting Tools Übersicht

Wichtig:

  • Diese Tabelle ist nur eine subjektive Übersicht
  • Es gibt noch eine Menge mehr SEO-Reporting-Tools, welche aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht alle aufgezeigt werden können
  • Die Angaben in der Tabelle sind eventuell fehlerhaft oder können sich mittlerweile auch geändert haben

Anhand der Tabellen Übersicht ist gut ersichtlich, dass es nicht nur ein SEO-Tool gibt. Viele wünschen sich eine Eierlegende Wollmilchsau, um Aufwand und natürlich Kosten zu sparen, aber ich darf Ihnen versichern, dieses Tool gibt es nicht: alle Tools haben ihre Stärken und Schwächen und somit sollten Sie mindesten neben der GSC und Google Analytics noch zwei weitere SEO-Tools einsetzen.

Welche Reporting Software ist für einen SEO-Bericht am besten geeignet?

Nachdem Sie die wichtigsten SEO-Tools kennengelernt haben, ist natürlich auch interessant, mit welcher SEO-Reporting-Software Sie professionelle SEO-Reports bzw. SEO-Dashboards erstellen können. Hier gibt es viele geeignete Tools: Manche sind mehr und manche weniger geeignet.

SEO Reporting mit Excel – viel manueller Aufwand

Natürlich darf Excel oder auch Google Sheets in dem Vergleich der SEO-Reporting Software nicht fehlen.

SEO-Reporting in Excel

SEO-Reporting in Excel

Diese Programme sind aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken und die Meisten kennen sich damit aus. Doch das Einfügen der Daten aus vielen unterschiedlichen Tools und der damit verbundene manuelle Aufwand ist für Excel nicht zu unterschätzen und daher in meinen Augen oft nicht die beste Lösung, da ein automatisiertes Reporting meistens nur mit Programmieraufwand zu lösen ist.

Allerdings gibt es mit einem kostenpflichtigen AddOn SEOTools for Excel eine günstige Möglichkeit die SEO-Tools mit Excel automatisch zu verbinden. Das AddOn hat für die meisten wichtigen Tools geeignete „Connectors“, um die verschiedenen SEO-Kennzahlen direkt in Excel abzuspeichern.

Connectors bzw. Schnittstellen in SEOTools for Excel

Connectors bzw. Schnittstellen in SEOTools for Excel

Direkte SEO-Reportings von den Tool-Anbietern

Natürlich können wöchentliche oder monatliche SEO-Berichte auch direkt von Tool-Anbietern wie Ahrefs, SEM Rush oder MOZ per E-Mail beispielsweise als PDF oder Excel Dokument versendet werden.

Viele Tool-Anbieter bieten Ihren Kunden eine Schnittstelle für Google Analytics oder die GSC an. Für einen Aufpreis gibt es dann auch noch ein Non-Branded Reporting, dass heißt Sie können Ihr eigenes Firmenlogo einfügen.

Für ein SEO-Reporting direkt von nur einem Anbieter gibt es folgende Nachteile:

  • wie schon weiter oben beschrieben hat jedes Tool seine Stärken und Schwächen, und bedeutet oft, dass Sie nicht immer die besten SEO-Kennzahlen erhalten
  • von Ihnen definierte Ziele, Kalkulationen oder andere Unternehmenskennzahlen wie Umsätze, Rohertrag etc. können nur schwer oder gar nicht in das Reporting eingebunden werden
  • wenn Sie Ihren Vertrag mit dem Anbieter kündigen sind Ihre Daten für Sie nicht mehr sichtbar

SEO-Dashboards mit Business-Intelligence Suiten

Die professionalste Methode eine SEO-Auswertung zu erstellen, ist der Einsatz von hocheffizienten Business-Intelligence Programmen wie z.B.:

  • Google Data Studio
  • Tableau
  • MS Power BI
SEO-Dashboard in Google Data Studio

SEO-Dashboard in Google Data Studio

 

Diese Reporting Software ist zum Teil kostenpflichtig (Google Data Studio ist kostenlos), hat aber folgende Vorteile:

  1. automatisierte wöchentliche oder monatliche Reportings an einen fest definierten E-Mail-Verteiler
  2. jeder Berechtigte kann sich jederzeit einen Überblick über die verschiedenen SEO Entwicklungen in dem Dashboard verschaffen
  3. eigene Ziele, Firmenumsätze oder Berechnungen können mit den SEO Zahlen verknüpft werden
  4. Die Daten können in einer Datenbank abgespeichert werden und sind somit immer verfügbar
  5. Gerade Google Data Studio hat sehr viele kostenlose Schnitstellen zu Google Analytics, Google Search Console, Google Ads, Facebook Ads, Linkedin Ads, MySQL und viele mehr.

Der Nachteil beim Einsatz von BI Software ist aber auf jeden Fall der nicht zu unterschätzende Aufwand bei der Einarbeitung in die Programme.

Egal wie Sie sich entscheiden, wir würden uns freuen, wenn Sie uns kontaktieren und Sie bei der Einführung eines SEO Reporting beraten dürfen.

SEO Beispiel Report

Sie möchten wissen, wie ein SEO-Report Beispiel in der Praxis ausschaut. Kein Problem, bitte klicken Sie auf das Bild oder den folgenden Link und Sie gelangen in ein Líve SEO Dashboard.

SEO Report Beispiel

Bitte beachten Sie hierbei folgendes:

  • Das Live Reporting hat aus rechtlichen Gründen kein Sichtbarkeits- und keine Backlinkdaten.
  • Die SEO Metriken sind aus dem Google Merchandise Store
  • Für den Zeitraum und für die Länderauswahl gibt es eingebaute Filter.

FAQs

Gibt es SEO Reporting Vorlagen bzw. Templates für ein SEO-Dashboard?

Es gibt im Web diverse SEO-Reportings Templates für Excel, Google Data Studio, Tableau oder MS Power BI. Die Qualität der Vorlagen ist sehr unterschiedlich.

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit und erstellen lieber ein individuelles Reporting, denn jedes Unternehmen hat ganz unterschiedliche Anforderungen und Zielsetzungen und das kann häufig nicht in einem Template abgebildet werden.

Was kostet ein professionelles SEO Reporting?

Die Bandbreite ist riesig und kann pauschal nicht beantwortet werden. Der Aufwand kann nur ein paar Stunden oder auch mehrere Wochen betragen. Folgende Punkte sind hierfür entscheidend:

  • Soll das Reporting an eine Datenbank angeschlossen sein?
  • Wie viele externe SEO-Quellen müssen angebunden werden?
  • Sollen interne Unternehmenskennzahlen in dem Reporting enthalten sein?
  • Einbinden von aufwendige Formeln oder komplexen Diagrammen
  • uvm.

Wie häufig sollten SEO-Reportings erstellt werden?

Wöchentlich oder monatlich

Welche Personen bzw. Abteilungen sollten den SEO-Bericht regelmäßig erhalten?

Das sehr abhängig von der Firmengröße und der Art der Unternehmung. Das Marketing Team bzw. die Marketing Leitung sollte natürlich immer die Reportings regelmäßig bekommen. Weitere Adressaten können sein:

  • Vertriebsleitung
  • Geschäftsführung (bei kleineren Unternehmungen)
  • E-Commerce Mitarbeiter

Was ist der Unterschied zwischen einem SEO-Audit (SEO Check) und einem SEO-Report?

Der SEO-Audit bzw. SEO-Check beinhaltet vor allem auch die technischen SEO Aspekte einer kompletten Website wie:

  • stimmt die Überschriftenstrukur bzw. fehlen Überschriften
  • Ladegeschwindigkeit
  • Duplicate Content (Title, Meta Description, Body Content, externer Content)
  • fehlende Alt Attribute bei Bildern
  • zu große Bilder
  • uvm.